Sechs Fallen: Aufgepasst beim Immobilien-erwerb über Zwangsversteigerungen

Von:  trend.at, Mittwoch, 27. November 2019

Eine Zwangsversteigerung galt lange als gute Möglichkeit, eine Schnäppchenimmobilie zu ergattern. Durch den Immobilien-Boom der letzten Jahre ist dies schwieriger geworden. Mit folgenden Tipps vermeiden Schnäppchenjäger sechs Kostenfallen.

Zwangsversteigerungen kommen immer dann zustande, wenn sich ein Eigentümer so hoch verschuldet hat, dass er seine Schuld nicht mehr begleichen kann. Sind alle anderen Lösungsmöglichkeiten gescheitert, stellt die Bank beim Bezirksgericht einen Antrag für die Zwangsversteigerung der Immobilie des Schuldners, um hinterher die Gläubiger mit dem Geld auszubezahlen. Das Gericht prüft diesen Antrag und gibt den Versteigerungstermin öffentlich in einer Ediktsdatei bekannt. Dort können Interessenten Informationen zu den Immobilien einsehen und sich als Bieter anmelden.

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